Ohrenkorrektur

Rund 5% der Bevölkerung leidet unter abstehenden Ohren. Da Betroffene häufig in der Schule oder Arbeit wegen ihrer Ohren gehänselt werden, entscheiden sich die meisten früher oder später für eine Ohrenkorrektur. Der Grund für abstehende Ohren sind meist entweder ein zu gering gekrümmter Ohrknorpel oder eine zu schwach gefaltete Ohrmuschel. 

Wie läuft die Ohrenkorrektur ab?

Unter Lokalanästhesie wird der Ohrknorpel neu fixiert und geformt, wobei überschüssiger Knorpel entfernt wird, bis sich die gewünschte Form zeigt und dann mit Nähten fixiert wird. Sichtbare Narben bleiben dabei keine, da an der Rückseite des Ohres bzw. innerhalb des Ohrmuschelrandes geschnitten wird.

Anschließend werden die Ohren mit einem Pflaster geschützt und ein Verband angelegt. Zur zusätzlichen Stabilisierung wird in den ersten sieben Tagen bis zum Fädenziehen ein Stirnband getragen, das die Ohren überdeckt und anschließend weitere fünf Wochen während der Nacht getragen wird. Auf ein Waschen der Haare sollte innerhalb der ersten Woche verzichtet werden, aber nach dem Fädenziehen ist ein vorsichtiges Waschen sofort möglich.

Die finale Ohrenform ist nach etwa zwei Monaten erreicht.

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Haben Sie Fragen zur Ohrenkorrektur? Dann stehe ich Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Termine können Sie online, per E-Mail unter info@moheb.hamburg oder per Telefon unter der 040 35 00 4812 vereinbaren.

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