Nasenkorrektur

Auch wenn es anatomisch nicht stimmt, so wird die Nase dennoch oft als das Zentrum unseres Gesichts wahrgenommen. Wenn diese proportional nicht zum Rest des Gesichts passt, entsteht ein unharmonischer Eindruck, der beim Betroffenen ein eben solches Leiden verursachen kann wie beispielsweise eine verkrümmte Nasenscheidenwand. Doch unabhängig davon, ob das Leiden ästhetischer oder medizinischer Natur ist, kann eine Operation nach abgeschlossenem (Nasen-)Wachstum, also nach dem 18. Lebensjahr, körperliche und seelische Harmonie zurückbringen.

Wie läuft eine Nasenkorrektur ab?

Bei einer Nasenkorrektur werden unter Vollnarkose der Knochen und Knorpel der Nase verändert. Dabei wird körpereigenes Material wie z.B. Knorpel aus Ohren, Rippe oder Hüfte verwendet. Es wird innen in der Schleimhaut hinter den Nasenlöchern geschnitten, auf diese Weise entstehen keine sichtbaren Narben.

Mittels kleinster Instrumente wie Hammer, Meißel und Skalpell wird die Nase entsprechend modelliert, d.h. beispielsweise verkleinert oder am Höcker abgetragen. Anschließend wird die Nase in einer Thermoplastschiene in ihrer neuen Form fixiert, welche zusammen mit den Fäden nach etwa zehn Tagen entfernt wird. Schmerzen sind in der Regel minimal und auch die Schwellungen verschwinden binnen weniger Tage.

Nach dem Entfernen der Schiene wird noch weitere vier Wochen lang nachts ein Nasengips getragen. Aufgrund des potenziellen Verletzungsrisikos muss für sechs Wochen auf Körperkontaktsportarten wie Ball- und Kampfsport verzichtet werden. Auch Solarien- und Saunabesuche sowie das Tragen von schweren Brillengestellen verlangsamen den Heilungsprozess. Mehr über unser ästhetisches Angebot erfahren Sie hier.

Haben Sie Fragen zur Nasenkorrektur? Dann stehe ich Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Termine können Sie online, per E-Mail unter info@moheb.hamburg oder per Telefon unter der 040 35 00 4812 vereinbaren.

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